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Persönliches Budget - Mehr Antworten als Fragen!?
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Worum geht es?
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Durch den angestrebten Paradigmenwechsel steht nun nicht mehr der behinderte Mensch als Objekt im Mittelpunkt, sondern der selbst bestimmte Mensch mit Behinderung, mit einem individuellen Anspruch auf Rehabilitation und Teilhabe. Menschen mit Behinderungen können mit dem Persönlichen Budget auf Antrag Maßnahmen ihrer Rehabilitation und gesellschaftlichen Teilhabe, Geldleistungen oder Gutscheine erhalten und bekommen dadurch die Möglichkeit, den „Einkauf“ ihrer Unterstützungsleistungen eigenverantwortlich, selbständig und selbst bestimmt zu regeln.
Nach anfänglicher Zurückhaltung häufen sich nun die Anfragen und Anträge auf diese neue Form der Leistungserbringung. Allerdings zeigen sich bisher bei der Umsetzung des Persönlichen Budgets Unsicherheiten und Problemstellungen.
Folgende Inhalte stehen in der Fortbildung im Vordergrund:
- Rechte von Menschen mit Behinderungen
- Einführung zum Persönlichen Budget
- Verfahrenstechnischer Ablauf (Verwaltungsverfahren) beim Persönlichen Budget
- Modularisierung von Leistungen
- Case Management (Kurzbeschreibung und Einsatzmöglichkeit)
- Chancen und Risiken des Persönlichen Budgets
Durch Praxisbeispiele aus dem stationären sowie ambulanten Bereich sollen theoretische Grundgedanken praxisnah vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist es, die TeilnehmerInnen dieser Fortbildung zu befähigen, als Mulitplikatoren in ihrem eigenen Praxisfeld zu wirken.
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| Termin(e): |
Fr 09.11.2012, 10–17 Uhr |
| Referent/in: |
Dipl. Pflegewirt Stefan Schmidt, Altenpfleger und Case Management-Ausbilder (DGCC), Hochschule Neubrandenburg |
| Zielgruppe: |
MitarbeiterInnen von Leistungserbringern und Leistungsträgern und andere Interessierte |
| Teilnehmerzahl: |
min. 14 | max. 22 |
| Teilnahmegebühr: |
78 € inkl. Seminarmaterialien, Mittagessen und Pausenerfrischungen |
| Anmeldeschluss: |
19.10.2012 |
| Seminarnummer: |
F 19-2012 |
| Anmeldung: |
Anmeldeformular | Fragen zum Seminar? |


